• UNSER ZIEL IST DAS SAMMELN VON GELDERN FÜR DEN NEUBAU DES AUSSICHTSTURMES HARDTBERGTURM.
    UNTERSTÜTZEN AUCH SIE UNS!

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November 2017 – wir erhalten die erste Großspende

Übergabe des symbolischen Schecks über 25.000 Euro durch Bertram Theilacker, Vorstandsmitglied der Naspa und der Naspa-Stiftung und Landrat Ulrich Krebs am 11. November.  Bürgermeister Leonhard Helm unterstützt das Projekt ebenfalls maßgeblich…

16. September 2017 - alternative Turmbesichtigung

Am 16. September fand das erste Fest am Hardtbergturm statt. Rund 100 Besucher konnten mit Hilfe eines Hubsteigers auf 27 Metern Höhe die beeindruckende Fernsicht genießen.      

Juni 2017, Besichtigung des Stahlturms in Weilbach

Um die andere Materialvariante für den Hardtbergturm hautnah zu erleben, besichtigte der Vorstand im Juni 2017 den 2012 errichteten Regionalparkturm in Weilbach. Die Stahlkonstruktion mit Holzverkleidung war beeindruckend und lässt uns für…

Mai 2017, Erfahrungsaustausch mit Herrn Schlott

Im Rahmen der Vorstandssitzungen werden auch immer wieder externe Experten eingeladen, um ein umfassenderes Bild von der Materie zu erhalten. So ging es bei dem regen Erfahrungsaustausch mit Herrn Schlott (vorne im Bild) um Ideen und Ansatzpunkte…

Hier werden Sie in nächster Zeit noch mehr Termine zu Aktivitäten des Förderverein Hardtbergturm finden. Einfach immer mal reinschauen oder auf Facebook: www.facebook.com/Hardtbergturm/

Höher. Schöner. Weiter.

Ein neuer Turm muss her. Höher, damit man über Jahrzente freie Sicht hat. Schöner, weil der alte wirklich unansehnlich und baufällig geworden ist. Und schließlich wollen wir weiter sehen, was Dank der geplanten doppelten Höhe kein Problem sein sollte. Wie der “Neue” aussehen wird, sehen Sie demnächst hier.

Bis Ende 2020 soll ein neuer Hardtbergturm entstehen, der fast doppelt so hoch werden soll, wie der jetzige Turm mit seinen 14, 50 Metern. Eine Aufstockung auf eine Höhe, die wieder freie Sicht ermöglicht, ist aus statischen Gründen nicht machbar. Die Kosten für den 27-30 Meter hohen Turm betragen geschätzte 300.000 Euro. Eine hohe Summe, die sich aber lohnen wird, da der neue Hardtbergturm zu einer echten Attraktion werden kann.

Das Umdenken bei Hans-Dieter Hartwich, dem 1. Vorsitzenden des Fördervereins Hardtbergturm e.V., Bürgermeister Leonard Helm und Landrat Ulrich Krebs hat in einem Hubsteiger neben dem gesperrten alten Turm, in rund 25 Meter Höhe, eingesetzt. Die Aussicht hat alle Beteiligten nachhaltig beeindruckt. Ein Neubau in dieser Sphäre wäre laut Leonard Helm “ein Aushängeschild für uns alle”.

Die Attraktivität Königsteins und der Region würde weiter gesteigert, ergänzte Hans-Dieter Hartwich. Zudem wäre der Turm eine hervorragende Verknüpfung zu den Burgen Königstein, Falkenstein und Kronberg sowie als Startpunkt zum Waldlehrpfad, der ebenfalls aus seinem Dornröschenschlaf erweckt werden soll.

Auf der Kuppe des Hardtberges wurde 1899 vom Taunusklub ein eiserner Aussichtsturm errichtet, der 1999 durch die Stadt Königstein saniert und auf 14,5 m erhöht wurde. Es handelte sich um das Nachfolgemodell des 1884 gebauten hölzernen Turmes an gleicher Stelle, der baufällig war und abgerissen wurde. Man hat einen Ausblick über die Rhein-Main-Ebene, wobei die Aussicht vielfach durch die umstehenden Bäume eingeschränkt ist.

Eine Sanierung würde 90.000 Euro – ein Neubau in gleicher Höhe – 150.000 bis 180.000 € kosten. Wenige Jahre zuvor hatte die Stadt Königstein die Einrichtung von Mobilfunksendern am Turm abgelehnt. In der Folge wurde ein gesonderter Sendemast auf benachbartem Bad Sodener Gebiet gebaut. Daher ist eine Kostenbeteiligung eines Mobilfunkunternehmens am Turmerhalt eher nicht zu erwarten.

Seit Dezember 2012 ist der Turm gesperrt, weil die Treppe stark korrodiert und die Tragfähigkeit dadurch nicht mehr gewähleistet ist. Stand August 2015 fehlen von den 80 Stufen der Wendeltreppe die unteren 10 Stufen mitsamt Geländer, und der Turm ist mit einem hohen Metallgitter ringsum eingezäunt.

Den Alltag und die Hektik vergessen und einfach mal abschalten. Den Blick schweifen lassen. Sich einen Überblick verschaffen – im wahrsten Sinne des Wortes. Weit über Frankfurt hinaus blicken. Auf die steil ansteigenden Hänge des Taunus,

abgerundet durch Feldberg und Altkönig. Der Hardtbergturm wird wieder zusammen mit den Burgen Königstein, Kronberg und Falkenstein sowie dem Opelzoo als eine herausragende Attraktion die „Big Five“ des Taunus mit seinen rund 30 Metern Höhe

komplettieren. Wir meinen, durch den neuen Hardtbergturm wird die Region für viele Besucher aus dem Rhein-Main Gebiet und der Umgebung noch attraktiver. Viele Menschen und Unternehmen werden davon profitieren.

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